Marie & Marlon

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Hi, ich bin Marlon. Mit meiner süßen Marie (hier links im Bild) wurde ich in diese komische Stätte verfrachtet, dabei habe ich mit euch Menschen  nicht sonderlich viel am Hut. Ihr seid komisch! Dauernd wollt ihr zu Marie oder mir, dabei kenn ich euch gar nicht. Vielleicht wollt ihr mich ärgern oder mir weh tun oder sonstwas Schlimmes! Zugegebenermaßen finde ich euren Geruch schon interessant und cool finde ich auch diese Stangen mit diesem Federdings dran. Aber da kann ich halt leider nur hin, wenn ihr nicht da seid. Vielleicht wollt ihr mich ja doch nur einfangen! Was eigentlich ganz schön hier ist, dass ich nicht nur mit Marie kuscheln kann. Hier sind ganz viele Artgenossen, an die ich mich regelmäßig schmeiße. Manche sind total pikiert (Juri hat vielleicht geschaut! Hihi, der mag gar keine Katzen), manche genießen das auch (z.B. Ginger) und ich freu mich einfach immer, wenn ich einem Kumpel Köpfchen geben darf! Am liebsten aber mit meiner Marie, ganz ehrlich.

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“Wenn du so guckst, kann ich auch so gucken!”

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“Marie, bleib’ besser hinten. Die will doch was!”

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“Wie, echt jetzt? Diese Maus? Was soll ich denn damit?”

 

Wie schön wäre es, wenn ich aus diesem lauten Heim ausziehen dürfte, gemeinsam mit Mariechen, die noch etwas vorsichtiger euch gegenüber ist als ich es bin. Durchaus berechtigt! Letztens hat mir eine Tante ein Spritzendings in den Hintern gegeben, was soll denn das? Und was ist Impfen? Ich weiß nicht, ob ich euch mögen möchte. Die Leute hier behaupten, dass Marie und ich in einem Haushalt mit irgendwelchen besonderen Menschen, die besondere Fähigkeiten haben, weil sie ganz ultralieb und geduldig sind (pah, so was gibt’s doch gar nicht!), zutraulich werden. Aber ehrlich: wenn da so kleine Minimenschen rumlaufen, kann ich euch versprechen, dass das nichts gibt! Und ständig hinterherlaufen is’ auch nicht!

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“Jetzt hat sie mich doch entspannt erwischt. Wo ist nur Marlon?”

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Wir haben da unsere ganz eigenen Vorstellungen. Am liebsten ein Riesenhaus (wir sind kein Jahr alt und brauchen viiieeeel Platz!) ohne Zweibeiner und ganz viel Futter und Spielsachen. Die Leute hier haben uns klar gemacht, dass es sowas leider auch nicht gibt und wir mit euch klarkommen müssten. Es fiel dabei so ein Wort wie “katzenerfahren” (was immer das heißen mag!).  Vielleicht gibt es ja doch jemanden da draußen, der genügend Abstand halten kann? Vielleicht würden wir ja irgendwann auch einen Schritt auf euch zugehen. Wahrscheinlich kommt der erste Schritt von mir, der zweite dann von Marie…

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